Bern, Lyss und Athen, den 15.6.2020

 

 


Nachdem sich die Begeisterung für eine virtuelle Runde anstelle der für Anfangs Juni in Wien vorgesehenen 11. Runde sehr in Grenzen hielt, haben wir weiter nach einer Möglichkeit gesucht, das beliebte Symposium mit seinem einmaligen Format  auch dieses Jahr doch noch durchführen zu können und zwar in einer leicht verkürzten Form in der Schweiz.


Die Reaktionen darauf waren sehr ermutigend!

 

Für die Runde galten bislang zwei Grundvoraussetzungen: der Konferenzraum muss Tageslicht haben und gross genug sein, damit wir in einem Rechteck sitzen können (noch besser wäre natürlich ein Kreis, doch das ist selten realisierbar). Nun kam noch eine dritte Voraussetzung hinzu: Der Raum muss auch noch so gross  sein, damit wir genügend Abstand halten können.

 

Die meisten Konferenzräume fielen da schon mal weg. Fündig geworden sind wir schliesslich im schönen  Le Montreux Palace, leider nicht zu den ursprünglich angepeilten Daten Ende September sondern:


                                    von Sonntag, 11. Oktober bis Mittwoch, 14. Oktober 2020 


In Montreux wollen wir die aktuelle Weltlage kurz vor den Präsidentschaftswahlen in den USA analysieren mit besonderer Gewichtung auf das Verhältnis USA-China-Europa. Daneben wird auch das Trennungsdrama Europa-Vereinigtes Königreich grosse Beachtung finden und, wie immer, auch auf die Lage im Nahen Osten.

 

Traditionsgemäss gehören ein fulminanter Auftakt und ein schöner Ausklang mit einem Jazzkonzert dazu – wir sind schliesslich in Montreux !  Bald werden wir Ihnen das Rahmenprogramm zustellen.

 

Übrigens: der Preis bewegt sich – pro Tag gerechnet – etwas unter dem Niveau der Runde in Wien, weil die An- und Abreise individuell erfolgen.

 

Konferenzpauschale mit Unterkunft & Vollpension: CHF 4’375.- (im Doppelzimmer)

Zuschlag für die Einzelbenutzung eines Doppelzimmers: CHF 540.-

 

Selbstverständlich werden die bereits geleisteten Anzahlungen angerechnet.

 

Es würde uns ausserordentlich freuen, Sie dabei zu haben!

 


Erich Gysling & Werner van Gent

  

 

 
 


  

 

 


Das Palace

in Montreux